Gewalt- und Morddrohung gegen Alexander Weiß

„Am 26.04.2018 erhielt Alexander Weiß, Landesvorstandsmitglied der sächsischen LINKEN sowie Stadtratsmitglied in Hohenstein-Ernstthal, eine Gewalt- und Morddrohung. Der unbekannte Täter drohte ihm und seiner Familie mit physischer Gewalt: „Weiß, Du Idiot, überlege dir was du sagst sonst kriegst du mal eine richtige in die Schnauze und du siehst deine ‚Alte‘ nicht mehr.“ Vorausgegangen war ein Zeitungsartikel in der Freien Presse, in dem sich Weiß zur Nutzung einer städtischen Immobilie äußerte. Der Täter nahm dies als Anlass, seine Gewalt- und Morddrohung zu formulieren. Der Betroffene hat Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die laufenden Ermittlungen hat die zuständige Kriminalpolizei in Glauchau übernommen.

Landesvorstandsmitglied Alexander Weiß gab zu verstehen, dass er grundsätzlich für Diskussionen über Sachinhalte bereitstehe, aber „[…] hier eine inakzeptable Grenze überschritten ist. Stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen würden, wenn Sie einen Brief erhalten, in dem Ihnen und Ihrer Familie mit Gewalt und Tod gedroht wird. Ich habe aber vollstes Vertrauen in die Polizei, dass sie den Vorfall entsprechend handhabt.“

DIE LINKE. Sachsen zeigt sich solidarisch mit Alexander Weiß und hofft, dass der/die Täter schnellstmöglich ermittelt werden. Eine Verrohung des politischen Diskurses ist nicht hinnehmbar und gehört entsprechend bestraft.“ Hier geht es zum Originalbeitrag

Wir als Linksjugend [´solid] Kreis Zwickau solidarisieren uns mit unserem Mitglied, welcher auch unserem Kreisvorstand angehört.

Wer glaubt, dass wir uns in unserer politischen Entscheidung und Meinung durch Bedrohungen einschüchtern lassen liegt falsch. Wir stehen hinter unseren politischen Kurs und werden diesen auch weiterhin umsetzen.

Dieses verlängerte Wochenende schon was vor?

Wir schärfen den Blick über den Tellerrand und wagen nen Blick in die Zukunft :

Samstag – StrasZenkonzert für Alle! #2 mit tollen Bands , für Lau und mit Vortrag über den 3.Weg

Montag – Höcke und co. kommen nach Zwickau – haben wir was dagegen und legen euch zwei Protest-VA’s ans Herz : Bürgerpicknick für die offene Gesellschaft und Ab durch die Höcke

Und nen Tag druaf zum ArbeiterInnenkampftag in Chemnitz zahlreiche Demos und VA’s gegen den 3. Weg …sollte für jeden was dabei sein check : erstermaichemnitz.noblogs.org

Kreisvorstandssitzung + Frühstück

Liebe/r MitstreiterIn,
Liebe/r SympathisantIn,

hiermit laden wir dich recht herzlich zum nächsten Kreisvorstandssitzung der linksjugend [´solid] Kreis Zwickau am
29.04.2017, ab 9 Uhr in unser Büro „Zukunft links“, Schulstraße 15, 09377 Hohenstein-Ernsthal ein.

Beginnen werden wir ab 9 Uhr mit einer gemeinsamen Diskussionsrude und Frühstück. Dies ist für jeden zugänglich und kostenlos. Wir bitten euch nur rechtzeitig zu melden um eine Planung zu gewährleisten. Schließlich möchten wir, dass jeder satt wird und auch für jeden etwas dabei ist.

Ab 10 Uhr beginnen wir dann mit unsere Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Rückblick
    1. Erfahrungen aus dem Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. Zwickau
    2. Kreisvorsitzenden- und Aktionskonferenz
    3. Girls Day
    4. letzte Veranstaltungen
  3. Ausblick
    1. Zukunft Büro „Zukunft links“ in HOT (Gestaltungsideen)
    2. Umzug Kreisgeschäftsstelle
    3. 1. Mai 2018 in Zwickau und Chemnitz
    4. 13. Mai 2018 Radlersonntag
    5. 17. Mai 2018 Rainbowflash in Zwickau
    6. Pfingstcamp
    7. sonstige Veranstaltungen
  4. Das Jahr 2018 / 2019
    1. Bundesparteitag in Leipzig
    2. kommende Kampagnen
    3. Vernetzung mit anderen linksjugenden
    4. Öffentlichkeitsarbeit
    5. Website
    6. Facebook
    7. Mitgliedergewinnung (Konzeptideen)
  5. Anträge und sonstiges

Des Weiteren möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Kreisvorstandssitzungen immer öffentlich sind. Es darf jede/r SympathisantIn und jede/r Mitstreiter daran teilnehmen und sich daran beteiligen.

Wir möchten auch auf den Girls Day am 26. April 2018 hinweisen. Infos dazu findet ihr auch auf unserer Website. Diejenigen die zu Alt dafür sind möchten wir bitten dafür zu werben.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und Frohes Schaffen.
Deine Linksjugend Zwickau


Girls Day

Warum es so wichtig ist, beim Girls Day mitzumachen bzw. ihn zu fördern?Leider haben wir auch noch im Jahr 2018 viele Berufe beziehungsweise sogar ganze Berufsfelder die von einem Geschlecht dominiert werden und damit auch immer wieder für Stereotype herhalten müssen.Viele Pflege und Care-Berufe werden von Frauen übernommen, weil Männer nicht emphatisch und fürsorglich sind. Ein Großteil der Technik- und IT-Berufe wird von Männern belegt, weil Frauen kein technisches Verständnis haben und nicht mit Werkzeug umgehen können. So übertrieben es klingt, so sehr wird sich immer wieder dieser Klischees bedient. Oft wird Mädchen und Jungen schon im Kindes- und Schulalter beigebracht, dass man nur dazugehört, wenn man sich verhält wie für sein Geschlecht vorgesehen. Der Girls- und der Boys Day sind dazu da, um dieses starre Bild zu durchbrechen. Auch wenn man oft hört, dass wir doch in einer gleichberechtigten Gesellschaft leben, und jeder unabhängig vom Geschlecht seinen Wunsch-Beruf erlernen kann, ist es für viele dennoch schwer, den Zugang zu männer- bzw. frauendominierten Berufen zu finden. Die beiden Aktionstage sollen das vereinfachen. SchülerInnen können sich einfach anmelden und einen Tag in einen Beruf schnuppern, der sie interessiert. Unter www.girls-day.de bekommt man alle Infos zur Teilnahme und erfährt auch was man sonst alles beachten sollte.

Denn wir sind der Meinung, dass jeder Mensch seine Interessen frei und ohne Vorbehalte entfalten sollte, egal welchem Geschlecht angehörig. Deswegen laden wir als Die Linke Kreis Zwickau am 26. April 2018 gleich an zwei Stellen ein.

Hohenstein-Ernsthal

Zwickau


Angela Merkel

Angela Merkel

Geboren am 17. Juli 1954, Templin – „Europa braucht die Freiheit wie die Luft zum Atmen. Wo sie eingeschränkt wird, verkümmern wir.“

In Templin, einer Stadt in der Uckermark, lebte ein Mädchen namens Angela. Als sie sieben Jahre alt war, saß sie einmal mit ihrer Mutter in der Kirche, in der ihr Vater predigte. Auf einmal fing ihre Mutter an zu weinen.

„Was ist los?“, fragte Angela. „Sie bauen eine Mauer“, antwortete ihre Mutter. „Sie wollen eine Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland ziehen.“

Angela war verblüfft. „Warum zieht man eine Grenze mit Zäunen und Mauern?“, fragte sie sich. „Menschen sollten doch frei überall hingehen können.“ Doch die Ostdeutschen wurden nicht nur daran gehindert, in den Westen zu gehen, sie dürften nicht einmal westlichen Rundfunk oder Fernsehen empfangen. Angela hörte heimlich Westradio, um zu erfahren, was wirklich in ihrem Land passierte.

Nach dem Abitur studierte sie Physik mit dem Ziel, Professorin zu werden. Doch die Stasi, die Geheimpolizei der DDR, machte ihr klar, dasselbe wissenschaftliche Karriere nur möglich wäre, wenn sie für den Geheimdienst andere Menschen ausspionierte. Angela weigerte sich und wurde nie Professorin.

Als die Mauer in Berlin fiel, arbeitete Angela in einem Forschungslabor. Sie rief ihre Mutter an und sagte: „Ich glaube, wir sind jetzt frei und können in den Westen gehen.“ So war es tatsächlich.

Angelas leidenschaftliches Interesse für ihr Land führte sie in die Politik, und schließlich wurde sie sogar Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, eines Landes, das wusste, welches Leid Mauern verursachen, und das nie wieder geteilt werden wollte.


Aus dem Buch „100 außergewöhnliche Frauen“ von Elena Favilli und Francesca Cavallo erschienen im Hanser Verlag am 25.09.2017

Amna Al Haddad

Amna Al Haddad

Geboren am 21. Oktober 1989, Vereinigte Arabische Emirate

„Niemand soll sich anmaßen, mir zu sagen, was ich kann und was nicht.“

Es war einmal eine Journalistin namens Amna. Amna war übergewichtig, unsportlich und unglücklich. Eines Tages sagte sie sich: „Du kannst doch viel mehr. Tu etwas, egal was. Und wenn du spazieren gehst.“

Das tat sie, und bald machten diese Spaziergänge ihr so viel Freude, dass sie sich steigen wollte. Sie trainierte Langstreckenlauf und Sprints. Sie ging ins Fitnessstudio. Dort entdeckte sie das Gewichtheben für sich und wusste sofort: Das war ihr Sport.

Amnas Leben änderte sich, als der Weltverband der Gewichtheber muslimischer Frauen in einem Ganzkörpertrikot die Teilnahme an Wettbewerben erlaubte. Amna reiste zu Wettbewerben nach Europa und in die USA und wurde schon bald zu einem Vorbild für junge Muslimas in aller Welt.

„Ich finde es schön, stark zu sein“, sagt Amna. „Mädchen können genauso stark sein wie jungen oder sogar stärker.“

So sehr begeisterte sie sich für das Gewichtheben, dass sie für die olympischen Spiele in Rio de Janeiro trainierte.

Amna findet, jeder Mensch solle sich eine passende Sportart suchen und sie praktizieren. „Sport tut jedem gut – unabhängig vom Alter, von de Religion oder von der Abstammung“, sagt sie. „Sport verbindet Nationen und schafft Frieden.“

„Wie groß auch immer die Herausforderungen sein mögen, gib deinen Traum nicht auf. Nur mit Hartnäckigkeit kannst du deinen Zielen näher kommen. Hindernisse sind dazu da, überwunden zu werden.“



Aus dem Buch „100 außergewöhnliche Frauen“ von Elena Favilli und Francesca Cavallo erschienen im Hanser Verlag am 25.09.2017

Münster, „die Medien“ und unsere Gesellschaft.

Zum erweiterten Suizid von Münster am vergangenen Samstag, nehmen wir eine grausame Medienberichterstattung wahr. Unbestritten ist die Tat aufs Äußerste zu verurteilen, welche unschuldige Menschen aus dem Leben gerissen hat. Wir wissen, dass der Täter Jens R. schwere psychische Probleme hatte und im Job bzw. in seinem Leben gescheitert ist. Doch was macht es mit uns bzw. den berichterstattenden Medien ? Reflexartig werden obskure Vergleiche zu Anis Amri oder anderen Attentaten bzw. Amokläufen gezogen und der Schrei nach mehr Sicherheit wird laut.

Dies ist aber nicht der eigentliche Kern des Problems. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass sein handeln auf der schweren psychischen Krankheit beruht und diese unumgänglich ist. Vielmehr müsste die Erstattung und Diskussion in Richtung Prävention gehen. Psychische Krankheiten müssen innerhalb der Gesellschaft anerkannt werden. Es ist Aufgabe des Staates Anlaufsmöglichkeiten für Betroffene, Angehörige, Freunde und Verwandte zu schaffen und bei starker Indizienlage einzugreifen. Dies bedeutet allerdings auch mehr Geld für Anlaufstellen, frühzeitig schulische sowie außerschulische Aufklärung und Vermittlungsstellen.

Auch müssen Arbeitgeber und Krankenkassen stärker in die Verantwortung genommen werden. Besonders in Hinblick auf den stetig wachsenden Leistungsdruck und die ansteigende Existenzangst durch ausbeuterische kapitalistische Betriebe.

Amelia Earhart

Amelia Earhart

Geboren am 24 Juli 1897, gestorben im Juli 1937

„Abenteuer sind ein Wert an sich!“

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Amelia, und dieses Mädchen Sparte so viel Geld, dass es sich ein gelbes Flugzeug kaufen konnte. Sie nannte es ihren Kanarienvogel („The Canary“).

Wenige Jahre später überflog sie als Este Frau allein den Atlantik. Es war ein gefährlicher Flug. Ihre winzige Maschine wurde von heftigen Winden und Eisstürmen hin und her geworfen. Amelia hatte nur eine Dose Tomatensaft dabei, von der sie zwischendurch mit einem Strohhalm trank, um sich bei Kräften zu halten. Nach gut 15 Stunden setzte sie auf einer Weide in Nordirland auf,sehr zum Erstaunen der Kühe.

„Kommen Sie von weit her?“, wollte der Bauer wissen. „Allerdings“, antwortete Amelia lachend, „aus Amerika.“

Amelia liebte das fliegen, und sie liebte es, Dinge zu tun, die vor ihr niemand getan hatte. Ihre größte Herausforderung war es, als erste Frau ein,al um die Welt zu fliegen.

Außer einer kleinen Tasche konnte sie nichts mitnehmen, da der Platz in ihrer Maschine für Treibstoff benötigt wurde. Zunächst verlief der lange Flug gut. Die Maschine sollte auf der winzigen Howlandinsel landen, traf aber nie dort ein. In ihrem letzten Funkspruch gab Amelia Earhart durch, die fliege durch dichte Wolken und habe kaum noch Treibstoff. Ihr Flugzeug verschwand irgendwo über dem pazifischen Ozean und wurde nie gefunden.

Vor ihrem Start schrieb sie: „Ich bin mir der Risiken voll und ganz bewusst. Ich will es machen, weil ich es will. Frauen müssen die selben Dinge in Angriff nehmen wie Männer, und wenn sie scheitern, muss ihr Scheitern anderen als Ansporn dienen.“

Aus dem Buch „100 außergewöhnliche Frauen“ von Elena Favilli und Francesca Cavallo erschienen im Hanser Verlag am 25.09.2017

Ameenah Gurib-Fakim

Ameenah Gurib-Fakim

Geboren am 17 Oktober 1959, Mauritius

„Noch die schlichteste Pflanze birgt überraschende Geheimnisse.“

In Mauritius, einem Inselstaat im indischen Ozean, lebte einmal ein Mädchen, das alles über Pflanzen wissen wollte. Ihr Name war Ameenah. Ameenah studierte Chemie und wandte sich nach ihrem Abschluss dem Thema der Biodiversität zu. Sie analysierte hunderte von Heilkräutern und anderen Pflanzen und untersuchte deren Eigenschaften. Sie reiste aufs Land und lernte von traditionellen Heilern, wie sie Pflanzen in ihren Ritualen einsetzten.

Für Ameenah waren Pflanzen wie Freunde.

Von den Bäumen möchte sie den Baobab am liebsten, den Affenbrotbaum, weil er so vielseitig genutzt werden kann: In seinem Stamm speichert er Wasser, seine Blätter heilen Infektionen, und seine Früchte (das „Affenbrot“) enthalten mehr Proteine als Muttermilch.

Ameenah fand, man könne von Pflanzen viel lernen, zum Beispiel vom Benjoinstrauch: „Die Blätter dieses Strauchs sind ganz unterschiedlich groß und unterschiedlich geformt. Da Tiere aber nichts fressen, was sie nicht wiedererkennen, lassen Sie diesen Strauch in Ruhe. Ganz schön schlau, oder?“

Ameenah stellte sich Pflanzen als lebende Biologielabore vor, volle lebenswichtiger Informationen für Menschen, aber auch für andere Spezies.

„Mit jedem Wald, der abgeholzt wird, verlieren wir ein solches Laboratorium. Eins, das wir niemals zurückgewinnen können.“

2015 wurde Ameenah Gurib-Fakim zur Präsidentin ihres Landes gewählt. Tag für Tag setzt sie sich für die Bewohner von Mauritius ein – für die Menschen, die Tiere und die Pflanzen.

Aus dem Buch „100 außergewöhnliche Frauen“ von Elena Favilli und Francesca Cavallo erschienen im Hanser Verlag am 25.09.2017

Alicia Alonso

Alicia Alonso

Geboren am 21. Dezember 1921 in Kuba

„Ein Tänzer sollte von allen Künsten lernen.“

Es war einmal ein blindes Mädchen, aus dem eine großartige Tänzerin wurde. Ihr Name war Alicia.

Als Kind und junges Mädchen könnte Alicia sehen, und sie war schon früh eine wunderbare Tänzerin mit der Aussicht auf eine große Karriere. Doch dann begann sich ihre Netzhaut abzulösen. Sie konnte immer schlechter sehen und war gezwungen, monatelang reglos im Bett zu liegen. Doch Alicia könnte nicht anders, sie musste tanzen – und sie tat es auf die einzige ihr mögliche Weise: „Ich tanzte in Gedanken. Mit verbundenen Augen, reglos, flach auf dem Rücken liegend, brachte ich mir selbst bei, die Giselle zu tanzen.“

Eines Tages verletzte sich die Primaballerina des New York City Ballet, und Alicia wurde gebeten, für die einzuspringen. Damals war sie bereits teilweise erblindet, doch wie konnte sie Nein sagen? Die Partie, um die es ging, war die Giselle!

Sobald sie anfing zu tanzen, verliebte ihr Publikum sich in sie. Obwohl sie kaum noch etwas sah, tanzte Alicia mit Selbstvertrauen und großer Anmut. Sie brachte ihren Partnern bei, im rechten Moment stets genau dort zu sein, wo sie sie brauchte.

Ihr Tanzstil war so einzigartig, dass sie uns Ihre Ballettkompanie Einladungen aus aller Welt erhielten. Doch ihr Traum war es, das klassische Ballet in ihre Heimat zu bringen, nach Kuba.

Nach der Rückkehr von ihren Reisen unterrichtete sie kubanische Tänzer im klassischen Ballett. Sie gründete die Ballettkompanie Alicia Alonso, aus der später das Ballet Nacional de Cuba wurde, das kubanische Nationalballett.

Aus dem Buch „100 außergewöhnliche Frauen“ von Elena Favilli und Francesca Cavallo erschienen im Hanser Verlag am 25.09.2017

Tanzverbote abschaffen!

Warum sollten Tanzverbote abgeschafft werden? Es geht hierbei um die freie persönliche Entfalltung eines Einzelnen, welches durch eine Religion eingeschränkt werden. Hierbei ist es unabhängig ob man der Religion angehört oder nicht. Wir finden das jeder selbst entscheiden sollte wie dieser den Feiertag bestreitet. Jedem sollte freigestellt sein ob er Feiertage mit der Familie, allein zuhause, bei Freunden oder in einem Club verbringt.


Euere Themen sind unser Programm!

Die Themen die euch interessieren sind bei uns Programm. Aber warum ist das so? Wir sind junge aufgeschlossene Mitglieder, die die Politik mitbestimmen möchten! Bei uns ist jede Stimme gleich gewichtet! Du möchtest auch Verantwortung für die Zukunft übernehmen? Du möchtest nicht zusehen wie überwiegend alte Politiker dein Leben bestimmen? Dann werde auch du ein Teil von uns!

Rainbowflash 2018 (Aufruf)

Anlässlich des IDAHOT/IDAHIT am 17. Mai 2017 ruft der Lesben und Schwulenverband (LSVD) Landesverband Sachsen zur Teilnahme am 7. Sachsenweiten Rainbowflash auf.

Von Novosibirsk bis New York, von Paris bis Wladiwostok, von Peking bis Kapstadt und eben auch in ganzen Sachsen wollen wir gemeinsam am IDAHOT/IDAHIT für gleiche Rechte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt streiten und jeder Ideologie der Ungleichwertigkeit entgegentreten. Selbstbestimmt, offen und diskriminierungsfrei – eine demokratische Gesellschaft muss es allen Menschen ermöglichen, jederzeit und an jedem Ort ohne Angst verschieden sein zu können.

Wir widersprechen laut den Täter*innen von Orlando, von Tschetschenien und all den anderen Orten, an denen Lesben, Schwule, trans* und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI*) wegen ihrer Art zu lieben, zu leben oder wegen ihrer GeschIechtsidentität Diskriminierung, Gewalt und Tod erfahren müssen. LSBTI* Rechte sind Menschenrechte!

Auch in diesem Jahr organisiert die Linksjugend [´solid] Zwickau den Rainbowflash. Wir möchten dazu alle demokratischen Parteien und Organisationen unter Vorbehalt einladen. Wir verweigern die Teilnahme allerdings allen Organisationen und Parteien welche sich öffentlich homophob, sexistisch, rassistisch und co positioniert haben.

Der Rainbowflash wird am 17. Mai 2018 zwischen 17:00 und 20:00 Uhr stattfinden. Die Linksjugend [´solid] Zwickau, sowie DIE LINKE. Zwickau werden sich mit Rednern, einen Infostand und einer Zuckerwatte beteiligen. Der Höhepunkt ist dabei das steigen lassen der Luftballons, die zu 100% biologisch abbaubar sind.

Eure Organisation oder Partei möchten uns an diesem Tag unterstützen? Dann meldet euch hier.